Olympische Spiele London 2012

Simon, Sven; Deutsche Presse-Agentur, dpa

Olympische Spiele London 2012

Ex-Beatle Paul McCartney tanzte zu seinen eigenen Songs, und selbst die Queen outete sich als Olympia-Fan. 'Es waren absolut fabelhafte Spiele. London hat die olympische Bewegung erfrischt', schwärmte IOC-Präsident Jacques Rogge nach dem stimmungsvollen Athleten-Fest mit hohem Sympathiefaktor in der britischen Metropole. London vibrierte, London brillierte, London zelebrierte Olympia: Ein begeistertes Sportpublikum, ein unvergleichliches Athletendorf, gefeierte Trendsportarten, Rekord-Präsenz in den sozialen Medien und ein einzigartiges Nachhaltigkeitskonzept werden als Wegweiser für die Zukunft dienen. 'Das war ein goldener Sommer', erklärte Premier David Cameron. Die Gastgeber schafften mit 64 Medaillen den angestrebten Aufstieg in die Top 3 des olympischen Weltsports. 'Die Athleten haben eine ganze Generation inspiriert', sagte OK-Chef Sebastian Coe. Siebenkampf-Königin Jessica Ennis, 5000- und 10 000-Meter-Olympiasieger Mo Farah und Segel-Ikone Ben Ainslie rührten die Seelen ihrer Landsleute, nach der sechsten Goldmedaille für Bahnrad-Ritter Sir Chris Hoy weinten die berauschten Briten. Mit 44 Medaillen sammelte die 391-köpfige Mannschaft des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sogar drei mehr als in Peking und beendete die London-Mission auf Platz sechs. Die magischen Gold-Momente von Diskuswerfer Robert Harting, Kanute Sebastian Brendel, Vielseitigkeitsreiter Michael Jung, der Hockey-Herren, des Ruder-Achters und Beachvolleyball-Duos Brink/Reckermann überstrahlten die Enttäuschungen. Der olympische Supermann kam aus den USA: Michael Phelps, mit 18 Siegen und 22 Medaillen dekoriert, wurde zum erfolgreichsten Athleten der Olympia-Geschichte. Sprint-Wunder Usain Bolt nannte sich nach seinem zweiten Olympia-Triple über 100 Meter, 200 Meter und mit der 4 x 100 Meter-Staffel selbst 'eine lebende Legende'. 2016 macht Olympia erstmals Station in Südamerika. London hat die Latte sehr hoch gelegt für den nächsten Ausrichter Rio de Janeiro. Eine packende Dokumentation mit über 350 faszinierenden Fotos.

1. Auflage, 192 Seiten
Format: 23 × 30,5 cm, gebunden
ISBN: 978-3-7679-0972-4

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